Der Milchpreis ist in diesen Sommertagen ins Bodenlose gefallen – und noch weit schlimmer ist es für die Bauern in der EU. Dort gilt ein Liter nur noch rund 30 Rappen, damit können die Kosten nicht mehr gedeckt werden.
Der Unmut unter den Bauern nimmt zu. Die schwache Verhandlungsposition gegenüber den Verarbeitern und die zu grosse Milchmenge gehören zu den Ursachen der Krise. An einem „Milchforum” in Hasle-Rüegsau haben Peter Gfeller, Präsident der Schweizer Milchproduzenten, und Romuald Schaber vom europäischen Milk-Board Stellung genommen.
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